Schlagwort-Archiv: ForstBW

RASPUTIZA IM STAATSWALD- Befahrungsschäden bei Wüstenrot

Zweites Bild: „Gasse“ im Wald bei Wüstenrot

 

Anzeige aufgrund schwerer Bodenschäden im Wald bei Wüstenrot:
Wir dokumentrieren die Auswirkungen!

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Wir wollen keine Statisten sein!

Wir wurden von ForstBW und der Interessensgemeinschaft Zugpferde e. V. (IGZ) für den 30.10.2015 in den Schönbuch rund um die  Weiler Hütte zu einer Exkursion mit dem Themenschwerpunkt: „€žBodenschutz mit Pferd und Technik“ eingeladen. Diese Einladung können wir nicht annehmen und haben wie folgt dem Einladenden geantwortet.

Sehr geehrter Herr Rempp,

wir können Ihrer persönlichen Einladung nicht folgen, da die Wahl des Veranstaltungsortes die schweren Bodenschäden, die Anlass unserer Kritik sind ausschließt. Wir haben den Veranstaltern im Vorfeld den Vorschlag unterbreitet, uns die Möglichkeit zu geben, den BesucherInnen unseren Entwurf vorzustellen. Das entsprechende Anschreiben wurde nicht einmal beantwortet. Dabei ist der Entwurf ein wichtiger Beitrag sowohl zur Information als auch zur Diskussion mit den Besuchern. Wir können uns bei der Professionalität der Planungen die Forst BW vornimmt nicht vorstellen, dass dies ohne Grund geschehen ist Wir wollen keine Statisten sein! weiterlesen

Neues vom Landratsamt Böblingen

Liebe Freunde der Inititiave „Waldkritik“,

wie anderen offiziellen Stellen auch, haben wir unser „Bodenschutzkonzept“ Herrn Landrat Bernhard, vom Landratsamt Böblingen zugeschickt.
Am 18.  August 2015 haben wir von Herrn Martin Wuttke, Erster Landesbeamter und stellvertretender Landrat beim Landratsamt Böblingen, eine Antwort erhalten, die wir ausdrücklich NICHT auf unserer Webseite veröffentlichen dürfen.

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Korrespondenz mit Herrn Dr. Ißleib

abläßlich des nachfolgenden Leserbriefs:

Leserbrief zum Artikel: Herausforderung für Förster und Forstunternehmen, Holzzentralblatt erschienen am 2. April 2015

Im Artikel ist er um 2600 ha kleiner geraten, der Schönbuch, um den es hier geht. Auffallend ist, dass er nicht als Organismus angesprochen wird. Es genügt das strapazierte Prädikat, „Wald des Jahres“, zu zitieren. „Es habe sich viel getan“… das stimmt, bezieht man sich auf den Kreislauf des Lebens, der von den Akteuren unabhängig, um ein weiteres Jahr fortgeschritten ist.

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Nachlese zum Schönbuch als Wald des Jahres 2014!

Liebe Freunde der Initiative Waldkritik,
am 23.1.2015 hat der Forst BW auf Youtube einen Rückblick auf das Jahr 2014, in dem der Schönbuch „Wald des Jahres war“ veröffentlicht.

Nichts liegt uns ferner als die „Ewigen Miesepeter“ zu geben, die mit ihrer ständigen Nörgelei die wunderbare, feierliche Stimmung des Videos über den Schönbuch und seine edlen, beschützenden und pflegenden Grünen Ritter vom Forst BW, zu durchkreuzen.

Aber seht Euch doch mal die nachfolgenden Bilder an, die wir an einem „normalen“ Dienstag, den 13. Januar 2015, im Schönbuch, kurz vor Mittag, fußläufig, in einer knappen Stunde fotografieren haben und leider zur Kenntnis nehmen mußten.
Waldbodenschaeden_im_Schoenbuch
Sieht so ein pfleglicher Umgang mit dem Wald aus, wie er uns im Film des Forst BW weiter unter suggeriert wird? Klar solche Bilder hätten natürlich auch nicht in Drehbuch gepaßt! Zweifellos kann man zu Fuß und bei Radtouren den Schönbuch in all seiner Schönheit genießen, aber, liebe Freunde, woran liegt das, das liegt doch wohl in erster Linie an der Großartigkeit der Natur! Die in ihrer Großzügigkeit immer wieder verzeiht und viele Sünden des Menschen an ihr zu heilen versucht wenn Sie sich auch vieler Orts immer schwerer damit tut, vor allem in Zeiten des Klimawandels!

Was in dem Film dargestellt wird, ist ein Etikettenschwindel. Hier benutzt der Forst BW Leistungen Anderer, in diesem Fall der Natur, um sie sich selbst auf seine Fahne zu schreiben. Hier wäre etwas mehr Bescheidenheit und Ehrlichkeit angebracht!

Dieses wunderbare Naturschauspiel, daß uns der Schönbuch entlang des gesamten Jahreslaufes bietet, ist aber nur die eine Seite, die man aber nicht mit der anderen Seite verrechnen kann und darf und das sind die Wunden, die die Menschen dem Wald und seinem Boden immer wieder zufügen.

Und solange das so ist, werden wir unsere Finger auch in die Wunden legen müssen, ohne die Schönheit der Natur darüber zu vergessen …

Nach dieser kleinen Vorrede, sehen Sie nun die Nachlese des Forst BW zum Schönbuch als Wald des Jahres 2014. . .