Das RP Tübingen widerspricht dem Bundesnaturschutzgesetz

Das Regierungspräsidium Tübingen sucht Ermessensspielraum in der Bewertung der Befahrungsschäden in Waldbiotop 7419:6019:96, Nebenbäche zum Ahrenbach, Nähe Ammerbuch-Entringen zu gewinnen. Es übersieht bei seiner abschließenden Feststellung aber, dass die vorliegenden Befahrungsschäden, dem  in § 30 BNatSchG geforderten Veränderungsverbot widersprechen… Die Schädigung der Quellflur bleibt, von der Auffassung des Regierungspräsidiums unberührt, bestehen. Die Schutzbestimmung wurde nicht eingehalten.

Zur Korrespondenz:
RP-Tuebingen
Antwort-der-BI

Siehe auch Beitrag:
Bodenzerstörung in Waldbiotopen-Ammerbuch/Schönbuch

Quellbereiche stehen unter Naturschutz und müssen bei der Holzentnahme geschont werden – nicht so im Schönbuch!

Die Initiative hat Befahrungsschäden an der Quellflur eines besonders geschützten Waldbiotops bei AMMERBUCH der Umweltmeldestelle am Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, gemeldet. Siehe Beitrag: Bodenzerstörung in Waldbiotopen.

In Bayern scheint der Schutz der Fluren mit der Wahl geeigneter Verfahren zur Holzernte und Holzbringung gewährleistet- siehe nachfolgende Einladung zur Demonstration=> Seilkranbringung

Warum wurde der in § 30 BNatSchG geforderte Schutz in Waldbiotop Biotopnummer:  7419:6019:96 nicht umgesetzt?

Peter Hauk, MDL, Minister für den ländlichen Raum schreibt.

Die Iniative hat sich mit einem Schreiben an alle Mitglieder des Landtags von Baden-Württemberg gewandt. Hier  ist die Korrespondenz  mit Herrn Minister Hauk .

Peter Hauk, MDL, Minister für den ländlichen Raum schreibt. weiterlesen

Bodenschonende Holzernte

Liebe Freunde des Waldes, in der Masterarbeit von Tobias Jäger von der ETH Zürich haben wir eine sehr gute Zusammenfassung zum Thema bodenschonende Holzernte gefunden, die wir hier gerne wiedergeben möchten: Bodenschonende Holzernte weiterlesen

Drei Bilder mit einem Nachbild

WIR ZITIEREN DR. HELMER SCHACK-KIRCHNER UND PETER HARTMANN IM ANKÜNDIGUNGS­TEXT DES EXKURSIONSBEITRAGES DER FVA UND DER PROFESSUR FÜR BODENÖKOLOGIE DER UNI FREIBURG ZUR KWF-TAGUNG IN RODING:

“UND NICHT ZULETZT IST DIE ÄSTHETIK EINER RÜCKEGASSE
SICHERLICH EINE REIN SUBJEKTIVE FRAGE“

IST SIE DAS?

DREI BILDER  ZUM TECHNIKEINSATZ BEI DER HOLZENTNAHME

da ist etwas was ich sehe, was ich identifiziere, was ich bedenke,
was ich verstehe … und was ich kommuniziere

 

Erstes Bild: Lucio Fontana`s Concetto Spanziale (Raumkonzept) Zweites Bild: „Gasse“ im Wald bei Wüstenrot Drittes Bild: Aus der Schülerzeitung der Leonhard-Wagner-Schule Schwabmünchen

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NACHBILD

Drei Bilder mit einem Nachbild weiterlesen

DIE INITIATIVE HAT SICH AN DIE ABGEORDNETEN DES LANDTAGS VON BADEN-WÜRTTEMBERG GEWANDT.

DIE INITIATIVE HAT SICH AN DIE ABGEORDNETEN DES LANDTAGS VON BADEN-WÜRTTEMBERG GEWANDT. weiterlesen

BODENZERSTÖRUNG IN GESCHÜTZTEM WALDBIOTOP BEI AMMERBUCH

Der unreflektierte Einsatz  von Holzerntemaschinen macht auch in Waldbiotopen, hier, Schönbuch / Nebenbäche zum Arenbach, nicht Halt. „Ökologische Kleinode des Waldes stehen unter nachhaltigem Schutz und die Pflege dieser sensiblen Waldbereiche sind über die ordnungsgemäße forstliche Bewirtschaftung gewährleistet“, ist auf der Webseite von Forst BW zu lesen!

Was, wenn die Böden der sensiblen Waldbereiche durch Befahrung zerstört werden?

Hierzu die Korrespondenz mit der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Tübingen:

Hierzu zwei Antworten der Fachabteilung:  In den an das Gewässer angrenzenden Waldbeständen wurde im vergangenen Winter Holz genutzt, der Bach bzw. das Biotop waren dadurch nicht direkt berührt (!) … (dass) auf das Gesamtbiotop gesehen – nicht von einer erheblichen Beeinträchtigung ausgegangen werden kann.

Die Befahrung der Quellflur, des Baches und des Uferbereichs mit der Folge von Bodenbruch, bleibt unerwähnt.

BODENZERSTÖRUNG IN GESCHÜTZTEM WALDBIOTOP BEI AMMERBUCH weiterlesen

Wider besseres Wissen …zum Ankündigungstext von Prof.Schack-Kirchner, Uni Freiburg

Auf die Ankündigung eines Beitrags von Prof. Schack-Kirchner im Rahmen der KWF- Tagung 2016 in Roding
ein Beitrag von Lutz Fähser:
Hier weiterlesen

Professor Bodenlos …
ein Beitrag von Karl-Friedrich Weber
Hier weiterlesen

und die Korrespondenz mit Herrn Schack-Kirchner:
Hier weiterlesen

HINTERGRUND ist hier die von Prof. Schack-Kirchner verfasste Ankündigung eines Fachexkursionsbildes im Rahmen der KWF- Tagung 2016 in Roding.
http://www.kwf-tagung.org/kwf-tagung/fachexkursion/programm-2016/4-1-4-rueckegassen.html

Stuttgarter Zeitung- Waldkritik-Bürger wollen den Waldboden schützen

Liebe Freunde der Initiative „Waldkritik“,

heute ist in der Stuttgarter Zeitung ein Artikel über unser Anliegen, etwas hinsichtlich eines effektiven Waldbodenschutzes im Schönbuch zu tun, erschienen.

>>> Weiter zum Artikel in der Stuttgarter Zeitung >>>

waldboden schützen

Um den Artikel in einer lesbaren Qualität zu lesen, klicken Sie entweder auf das obige Bild oder rufen Sie den obigen Link auf. Herzlichen Dank!

Eine gewichtige Stimme zum Bodenschutzkonzept- Dr.Lutz Fähser

Lieber Herr Kunz,

Ihre Initiative hat mit dem vorgelegten Bodenschutzkonzept einen längst fälligen Anstoß zur Auseinandersetzung mit einer Schwachstelle „moderner“ Forstwirtschaft gegeben.

Eine gewichtige Stimme zum Bodenschutzkonzept- Dr.Lutz Fähser weiterlesen

RASPUTIZA IM STAATSWALD- Befahrungsschäden bei Wüstenrot

Zweites Bild: „Gasse“ im Wald bei Wüstenrot

 

Anzeige aufgrund schwerer Bodenschäden im Wald bei Wüstenrot:
Wir dokumentrieren die Auswirkungen!

RASPUTIZA IM STAATSWALD- Befahrungsschäden bei Wüstenrot weiterlesen

Waldwirkung auf Hochwasser- Christoph Hegg

Die Qualität der Waldböden ist entscheidend für die Wiederaufnahme des Wassers, das aus dem Himmel kommt …

Lesen Sie bitte den nachfolgenden Artikel aus aktuellem Anlaß:

wsl_waldwirkung_hochwasser_originalartikel

Ärger über demolierte Wege im Seewald-Bodenseekreis

Ein Artikel im Südkurier und ein Leserbrief von unserem
Initiativ-Mitglied Richard Koch.
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Weiter zum Artikel und Leserbrief >>>

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Antwort des MLR, Herrn Reimer, auf die Vorlage unseres Bodenschutzkonzepts

Die Antwort des Herrn Reimer trifft übrigens erst nach fast einem Jahr bei uns ein und das auch nur auf unsere Nachfrage hin, zeigt dies nicht wie gering das Interesse an der Mitarbeit der BürgerInnen an diesem Thema ist …

Weiter zur Antwort von Herrn Reimer

Unsere Antwort auf Herrn Reimer

Der runde Tisch zum Wald