BODENZERSTÖRUNG IN WALDBIOTOPEN

Der unreflektierte Einsatz  von Holzerntemaschinen macht auch in Waldbiotopen, hier, Schönbuch / Nebenbäche zum Arenbach, nicht Halt. „Ökologische Kleinode des Waldes stehen unter nachhaltigem Schutz und die Pflege dieser sensiblen Waldbereiche sind über die ordnungsgemäße forstliche Bewirtschaftung gewährleistet“, ist auf der Webseite von Forst BW zu lesen!

Was, wenn die Böden der sensiblen Waldbereiche durch Befahrung zerstört werden?

Hier die Korrespondenz der Initiative mit dem Umweltministerium und der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Tübingen:

In den an das Gewässer angrenzenden Waldbeständen wurde im vergangenen Winter Holz genutzt, der Bach bzw. das Biotop waren dadurch nicht direkt berührt…
Die Feststellung eines solchen Ergbenisses lässt sich nur so erklären, dass dieses ohne Vor-Ort-Termin, also ohne Sicht auf die Schäden erfolgt ist.
Deshalb hat die Initiative in Antwort auf die Feststellung einen Vor-Ort-Termin vorgeschlagen.

BODENZERSTÖRUNG IN WALDBIOTOPEN weiterlesen

Ärger über demolierte Wege im Seewald

Ein Artikel im Südkurier und ein Leserbrief von unserem
Initiativ-Mitglied Richard Koch.
.


.

Weiter zum Artikel >>>

.

LB

RASPUTIZA IM STAATSWALD

 

Anzeige aufgrund schwerer Bodenschäden im Wald bei Wüstenrot:
Wir dokumentrieren die Auswirkungen!

RASPUTIZA IM STAATSWALD weiterlesen

Trotz besseren Wissens …

Auf eine Ankündigung eines Beitrags von Prof. Schack-Kirchner im Rahmen der KWF- Tagung 2016 in Roding
ein Beitrag von Lutz Fähser:
Hier weiterlesen

Professor Bodenlos …
ein Beitrag von Karl-Friedrich Weber
Hier weiterlesen

Unsere Korrespondenz dazu:
Hier weiterlesen

HINTERGRUND ist hier die von Prof. Schack-Kirchner verfasste Ankündigung eines Fachexkursionsbildes im Rahmen der KWF- Tagung 2016 in Roding.
http://www.kwf-tagung.org/kwf-tagung/fachexkursion/programm-2016/4-1-4-rueckegassen.html

Unser Bodenschutzkonzept für den Schönbuch

Liebe Freunde, worum geht es eigentlich?
Wie viele von Ihnen wissen, führt der Einsatz von Holzerntemaschinen zu massiven Bodenschäden. Die Bodenverformung der befahrbaren Waldflächen in Baden-Württemberg liegt dabei über 50 Prozent.

Deshalb hat die Initiative Waldkritik in Zusammenarbeit mit Forstleuten und Bodenkundlern ein Bodenschutzkonzept für den Schönbuch entworfen und stellt dieses mit einem Erläuterungstext hier vor:

Bodenschutzkonzept Schönbuch

download Unser Bodenschutzkonzept für den Schönbuch weiterlesen

Deutsche Lobbyarbeit gegen den Naturschutz

Artenreiches Grünland braucht den Schutz der EU. Foto: Beate LeziusNeue Einblicke: Deutsche Lobbyarbeit gegen den Naturschutz in Brüssel

Gestern lüftete sich in Brüssel ein wenig der Schleier über der Lobbyarbeit, die einige einflussreiche deutsche Verbände gegen die EU-Naturschutzrichtlinien betreiben. Das sogenannte „Aktionsbündnis Forum Natur“ hatte unter Federführung seines Vorsitzenden Philipp zu Guttenberg (auch Präsident des deutschen Waldeigentümerverbands) in die Vertretung Bayerns geladen, um ein Gutachten vorzustellen. Darin werden Änderungsvorschläge für die EU-Vogelschutz- und die Fauna-Flora-Habitat (FFH)-Richtlinie gemacht. Diese laufen zum Teil auf eine massive Absenkung der gelten Schutzstandards für Lebensräume und Arten hinaus (mehr dazu unten).

Weiter lesen >>>

Wer die Natur ausbeutet, beutet die Menschen aus

Der 36-jährige NaturFreund Kai Niebert ist der jüngste Präsident des Deutschen Naturschutzrings (DNR), den der Dachverband der deutschen Natur-, Tier- und Umweltschutzverbände je hatte.

Prof. Dr. rer. nat. Kai Niebert leitet zurzeit den Lehrstuhl für Didaktik der Naturwissenschaften und der Nachhaltigkeit an der Universität Zürich und ist zudem Gastprofessor an der Fakultät Nachhaltigkeit der Leuphana Universität Lüneburg.

Der größte Fehler der Umweltbewegung!

Kai Niebert trifft den Nagel auf den Kopf, der größte Fehler der Umweltbewegung war es, „eine Idee von Nachhaltigkeit zu akzeptieren, in der Ökologie, Ökonomie und Soziales scheinbar gleichberechtigt nebeneinanderstehen“.  Denn! „Immer wenn es ernst wird, drängt das Streben nach Wirtschaftswachstum die Umwelt und den Menschen an den Rand.“

Weiter lesen >>>

Der runde Tisch zum Wald